Ingrid Schwarz schrieb am 12. März 2011:
"Ich war doch letztes Jahr in Mainz mit dem Fahrrad bei meiner Berufsgenossenschaft
und die haben ein Bild gemacht und den Text dazu geschrieben."




Die Presse berichtet:



Mit Sport zurück ins Leben

Die gesetzliche Unfallversicherung verhalf Ingrid Schwarz zu mehr Freude am Leben



Ingrid Schwarz hatte 1983 einen schweren Unfall auf dem Weg zur Arbeit.
Die Folgen waren schwere Beinverletzungen und ein Schädelhirntrauma.
Von ihrer Berufsgenossenschaft, der gesetzlichen Unfallversicherung für gewerbliche Unternehmen, erhielt sie neben verschiedenen Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation auch einen Zuschuss zu einem, den Unfallfolgen angepassten Fahrrad. Sport spielt seither wieder eine wesentliche Rolle im Leben von Ingrid Schwarz und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sie auch ihre Lebensfreude wiedergefunden hat. Mit diesem Fahrrad fuhr sie im Mai 2010 auf einer mehrtägigen Radtour durch das Rheintal.



Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
hat Ingrid Schwarz besucht und mit ihr über ihr Leben seit ihrem Unfall gesprochen:

BGN: Üben Sie neben dem Fahrradfahren auch noch andere Sportarten aus?

Schwarz: Ja, ich wandere, kegele, gehe gerne schwimmen und trainiere im Fitnessstudio.


BGN: Welche Bedeutung hat Sport für Sie?

Schwarz: Sport ist für mich Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.
Neben einer deutlichen Linderung meiner Beschwerden
mit den Unfallfolgen lerne ich beim Sport andere Menschen kennen
und kann familiäre und freundschaftliche Kontakte pflegen.


BGN: Was ist für Sie die wertvollste Erfahrung beim Sport?

Schwarz: Der Sport gibt mir sehr viel Lebensqualität zurück,
die ich zunächst nach dem Unfall verloren hatte.






Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für gewerbliche Unternehmen haben die Berufsgenossenschaften die Aufgabe, mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Nach Eintritt eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit haben sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen und die Versicherten oder deren Hinterbliebene durch Geldleistungen zu entschädigen. Bei den bundesweit tätigen und nach Branchen gegliederten gewerblichen Berufsgenossenschaften sind rund 3,2 Millionen Unternehmen mit über 50 Millionen Erwerbstätigen versichert. Rund 10 Prozent der Unternehmen wahren bei der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe versichert. Im Jahr 2009 verzeichnete die gesetzliche Unfallversicherung Deutschlands rund 75 Millionen Arbeits- und Wegeunfälle, Schülerunfälle und Berufskrankheiten.



Quelle:BGN








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